Nationalsozialismus und Islam

Januar 16, 2007 um 3:09 pm | Veröffentlicht in Gesellschaft, Skandale, World War IV | Hinterlasse einen Kommentar

Beide Ideologien, der Nationalismus ebenso wie der Islam, sind so umfangreich und so komplex, dass es mir sicherlich nicht möglich ist, beide im Vergleich zueinander gründlich abzuhandeln. Da mich aber der oberflächliche Vergleich zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus ärgert, versuche ich, in einer kurzen Aufstellung darauf hinzuweisen, dass keine Deckungsgleichheit vorhanden ist.

Nationalsozialismus besteht aus:

  • Rassismus:

Ein Eskimo kann sich zum Islam bekehren, aber kein Sinti konnte jemals Deutscher werden. „Im Nationalsozialismus untersteht die Religion dem Gesetze der Rasse und ist ihr anzupassen.“ (Peter Godman, Der Vatikan und Hitler, Die geheimen Archive, Knaur, München, 2005, S 315).

  • Übermenschentum:

Alles, was krank, schwach oder behindert wird, wird beseitigt. Dies ist im Islam nicht so, im Gegenteil, denn alte und bedürftige Menschen sollen Hilfe, Zuwendung und Unterstützung erhalten.

  • Rüstungswahn:

Hitler baute die verücktesten Waffen. Die islamischen Länder bauen Waffen zur Verteidigung. Der zweite Golfkrieg, G.W.B. sen gegen den Irak, bewies, dass ein Land ohne Atombomben einem Angriff westlicher Streitkräfte durch eine Verteidigung mit konventionellen Waffen nicht standhalten kann,

  • Faschismus:

Es gab faschistische Moslems, die ein Land nach dem anderen überrannten. Es war geschah dies aber weder als Regelfall noch gilt es als Grundsatz.

  • Medizinische Versuche:

Hitler machte medizinische Versuche an Menschen. Das gibt es im Islam nicht.

  • Riesige Vernichtungslager:

Es kam von Islamisten – wie auch von Europäern und Amerikanern in Verbindung mit dem Kolonialismus in Afrika, Amerika und Australien ebenso wie im Nationalsozialismus – zu grausamsten Übergriffen gegenüber Minderheiten. Aber dies gehört nicht zu den Glaubensregeln des Islam, der im Kriegsfall entweder eine „Bekehrung der Ungläubigen“ oder den Weiterbestand ungläubiger Gemeinschaften als „Dhimmis“ vorsieht und sollte eigentlich nicht sein.

  • Antisemitismus:

Der Nationalsozialismus verabscheute das Judentum als grundsätzlich minderwertig und verabscheuungswürdig. Mohammed mochte die Juden nicht. Diese Abneigung war jedoch beidseitig und situationsbedingt. Das Verhältnis zwischen diesen Religionsgemeinschaften zueinander im Verlauf der folgenden Geschichte zeigte sich wechselhaft. Während des Kalifats in Cordoba ging es den Juden sogar besser als unter der darauffolgenden Reconquista unter christlichen Herrschern. Die Juden wurden – sehr bedauerlich – in vielen europäischen Ländern und auch in Russland stark verfolgt. Oft flohen sie sogar regelrecht in arabische Länder, wurden allerdings mit dem Aufkommen des Staates Israel aus diesen vertrieben. Beim jetzigen Antisemitismus der Moslems handelt es sich in erster Linie um Antizionismus.

  • Größenwahn:

Hitler glaubte, durch militärische Eroberungen anderer Länder eines Tages die ganze Welt beherrschen zu können.

  • Massenmord:

Hitler wollte 13 Millionen Juden töten und vernichtete davon 6 Millionen. Dies entspricht nicht den Regeln des Islam. Im Iran selbst lebt eine Gemeinschaft von über 30.000 Juden.

  • Verschwörung gegen den Weltfrieden:

Bereits vor seiner Wahl als Reichskanzler waren für ihn und seine unmittelbare Gefolgschaft Angriffskriege beschlossene Sache.

  • Reichstagsbrand:

Obwohl der Täter nicht feststand, wurde ein Gesetz zum Schutz von Volk und Reich verfasst, um den „Feind“ zu bekämpfen.

  • Folter:

Besonders grausame Foltermethoden wurden entwickelt und angewendet.

  • Gezielte Desinformation:

Dem Volk wurde gesagt, dass es von Polen angegriffen worden wäre, dass die „Welle des Bolschewismus“ bekämpft werden müsste. Zunächst glaubten viele Menschen (dumm wie sie waren), dass die Juden lediglich deportiert würden.

  • Verherrlichung des Militarismus:

Soldatentum, Uniform, stramme Disziplin und unbedingter Gehorsam auf Befehl wurden verherrlicht.

  • Religion:

In Wirklichkeit war der Nationalsozialismus, der nach außen „positives Christentum“ vertrat, verkappter Darwinismus und besaß letztendlich keinen spirituellen Hintergrund.

  • Hitlergruß:

Deutliche Ehrerbietungsbezeugung vor einem weltlichen Führer.

  • Incorporate Design:

Ausgewählt wurde das bekannte Hakenkreuz, die Swastika.

  • Mutterschaft:

Sogar ledige Frauen sollten „reinerbige“ Kinder bekommen.

Präsident Ahmadinedschad, der möglicherweise davon ausgeht, dass der Westen aus Vernunftsgründen einen bewaffneten Konflikt mit seinem Land vermeiden möchte, denkt vielleicht an ein berühmtes Zitat:

„I do not know with what weapons World War III will be fought, but World War IV will be fought with sticks and stones.“ Albert Einstein

Sehr wahrscheinlich denkt er daran, dass er sein Öl behalten möchte. Er ist zu ungeschickt, um zuzugeben, dass der Stärkere immer und überall recht hat und dass Israel bei seiner Staatsgründung in der stärkeren Position war als die Palästinenser. Seiner Meinung nach grenzt sich der Islam weit genug ab vom Nationalsozialismus. Er selbst sieht das Problem nicht, welches ihm aus der Annäherung zu Deutschland erwachsen könnte.

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