SPS – Solar Power Satellite

August 9, 2007 um 8:38 pm | Veröffentlicht in Gesellschaft, Vom Klima, Wirtschaft | Hinterlasse einen Kommentar

In einem Rückblick aus dem Jahr 2031 vertraut der Historiker Niall Ferguson im Politikteil schließlich auf die Technik, um den Krieg gegen den Terror irgendwann zu gewinnen (Perlentaucher.de).

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„Die Einführung von Brennstoffzellen durch die US-Automobilindustrie beendete, in Verbindung mit einer neuen Generation extrem sicherer Kernkraftwerke, Amerikas jahrzehntelange Abhängigkeit vom Öl. Der Einsatz von Nanotechnologie beim Heimatschutz erlaubte eine Rund-um-die-Uhr- Überwachung mutmaßlicher Islamisten mittels winziger Drohnen und unsichtbarer Implantate. Und so endete der Große Krieg für die Demokratie nicht mit dem großen katastrophalen Knall, den so viele beschworen hatten, sondern mit dem kaum wahrnehmbaren Summen einer technologischen Revolution.“

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Ich sah mich also um, was die USA momentan auf dem Sektor der Alternativenergien zu bieten hat und machte dabei, glaube ich, eine echte Entdeckung.

Doch zunächst fand ich heraus, dass das französische Kernfusionsprojekt ITER den USA mit Aufmerksamkeit verfolgt wird. Es laufen aber auch in den USA Versuche mit Kernfusion.

Manche erinnern sich vielleicht noch an den „Hacker von London“, an Gary McKinnon, der dann an die USA ausgeliefert wurde, um dort ins Gefängnis geworfen zu werden? Er erzählte vor Gericht, er hätte nach Ufos gesucht und dabei eine „Stadt im Weltall“ und „freie Energie“ entdeckt, aber keine Aufzeichnungen machen können, sein Computer wäre beschlagnahmt worden.

Das erinnerte mich an meine Recherchen über die innovative „Wetterwaffe“ der Amerikaner, an HAARP. Mit meinen Nachforschungen konnte ich nicht weiter vordringen als dahin, dass ich nicht ausschließen konnte, dass diese Anlage mittlerweile auf das ursprünglich von Dr. Bernard Eastlund geplante Ausmaß ausgebaut sein könnte. Eine der Bush-KritikerInnen, Amy Worthington, beschreibt, zu welchen haarsträubenden Manipulationen die US-Army im Wetterbereich bereits jetzt fähig sein könnten (Juni 2004, Globalresearch).

Ihre Arbeit ist so gut dokumentiert, dass es sich auszahlt, auch den Fußnoten nachzugehen. Dabei stieß ich auf eine Seite, die die von ihr gemachten Angaben, dass bereits starke Satelitten in den Weltraum gesendet wurden, bestätigt. Von dieser Seite aus kam ich dann zur Homepage der Eastlund Scientific Enterprises Corporation.

Und dort fand ich – „Space City“ von Gary McKinnon! Es kann doch gar nicht anders gewesen sein, als dass dieses Patent, welches bereits 1985 vergeben wurde, doch – vielleicht in kleinerem Ausmaß – realisiert wurde, man sehe sich doch dieses Bild an!

Das auf dieser Seite beschriebene Patent, der „Thunderstorm Solar Power Satellite“, von dem hier steht, es könnte Tornados verhindern und auf die Erde Energie liefern, müsste eigentlich jene „Freie Energie“ liefern, von der Gary McKinnon erzählt hat!

Doch eigentlich ist die Idee, die Sonnenenergie aus dem Weltall durch Mikrowellen auf die Erde zu leiten, und zwar durch SPS (Solar Power Satellite System), gar nicht so neu. Diese Methode SPS (solar power satellite) wurde mittlerweile sogar schon im englischsprachigen Wikibeschrieben.

Dabei senden mit Sonnenkollektoren gespickte Satelliten die aufgenommene Energie durch Mikrowellen auf die Erde. Man forscht mittlerweile sogar in Japan (IEEEXplore). Einige Experten glauben fest daran, mit SPS eine ergiebige und umweltschonende Quelle für Energiegewinnung für die Zukunft gefunden zu haben (NASA)?

Dies passt auch zur Auffassung von Niall Fergusson, dass sich die USA sehr wohl von der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen losmachen könnten. Inzwischen zeichnen sich auch noch einige andere Möglichkeiten in diesem Bereich ab. Dazu ein anderes Mal.

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